Gedichte – Andreas Chilinski

Andreas C.

Biographische Eckdaten

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Über mich

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Ausführlichere biographische Eckdaten

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Geboren im März 1963 in Bochum. Ein 13 Jahre älterer und ein 4 Jahre jüngerer Bruder. Schlichtes, nicht akademisches, nicht musischesa, nicht wissenschafts-orientiertes Elternhaus. Trennung der Mutter vom Vater Anfang 1972, neuer Wohnort: Herne. Fortan Sozialhilfebezug der Mutter. Weitere eigene Wohnorte: Herne, Twistringen, Brockum, Worpswede, Ritterhude.

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a "musisch" als Sammelbegriff für alle schönen Künste

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Gymnasium bis Klasse 10. Ausbildungen zum Verkäufer und zum Einzelhan-delskaufmann bei Karstadt. 15 Monate Wehrdienstpflicht, danach Verkäufer und Filialleiter für dm-drogerie markt, Selbstständigkeit, Vertrieb (zuletzt medizin-technischer Produkte für Fuji, dann Agfa, dann GEb), Selbstständigkeit.

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b analoge und digitale Mammographiesysteme; VK 80 T – 1 Mio €

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In dieser Zeit Entdeckung vieler schöner Künste (klassische Musik, Konzerte= Musikaufführungen, top Tonträgerwiedergabesysteme, Belletristik, Parfums, Mo-de, Fine Dining, stilvolle Hotellerie.

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Jobverlust aufgrund fristloser Kündigung im März 2003. Hartz IV / Bürgergeld von April 2005 bis Juni 2023; von August 2003 bis Juli 2011 9 Existenzgrün-dungsversuche sowie freiberufliche kaufmännische Tätigkeiten (neben unzähli-gen Bewerbungen davor, währenddessen und danach); massive Repressionen des Jobcenters von Juli 2018 bis Dezember 2019 (Landkreis Osterholz, nicht die Bundesagentur für Arbeit; insgesamt 20 notwendig gewordene Eilanträge/ Klagen wegen Sozialleistungsverweigerungen und -minderungen von April 2018 bis Mai 2023).

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Weitere Tiefpunkte seit dem Jobverlust 2003: Ohne Krankenversicherung von Juli 2004 bis April 2005 und von August 2005 bis November 2005, ohne Auto von Dezember 2005 bis Dezember 2006 (und das auf dem Lande = in Worps-wede wohnend und als jemand, dem als ehemaliger beruflicher Vielfahrer - Gernfahrer - ein Leben ohne Auto undenkbar war), 3 Tage Stromsperre im April 2006, fristlose Kündigung der Wohnung im Februar 2007, Ende der letzten part-nerschaftlichen Beziehung - einer besonderen/wunderschönen Liebesbeziehung - im November 2007. – Höhepunkte, besonders schöne Momente/Erlebnisse, gab es also ebenfalls - auch schon in der Kindheit.

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Rente wegen voller Erwerbsminderung auf Dauer (wegen der Folgen der seit 2005 bestehenden Belastungen) seit Juli 2023, im Klageverfahren rückwirkend anerkannt ab Januar 2020.

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Christlich gläubig erzogen, gläubige zugewandte/helfende Verwandtschaft, alle-samt Kirchgänger. Selbst überzeugt christlich gläubig mit Betätigung in der all-gemeinen Gemeindearbeit, Jugendarbeit, später in der Kinderarbeit, später in der redaktionellen Arbeit (monatlicher Gemeindebrief). Von Anfang 2008 bis Februar 2014 Überprüfung der christlichen Lehre und des christlichen Glaubens mit dem Ergebnis der Abwendung von jeglichem religiösen Glauben. Hinwen-dung zur Philosophie schon während dieser Überprüfungszeit. Von April 2013 bis April 2018 Teilnahme an philosophischen Seminaren der Universität Bremen. Beschäftigung - Denken, Lesen, Schreiben - mit philosophischen, zuvor auch theologischen Fragen, den sogenannten "letzten Dingen": Sein/Da-Sein/So-Sein, Wirklichkeit/Wissen, Willensfreiheit, Liebe, Dualismus (geistige Welt / materielle Welt), Gott, Tod. "Schopenhauerianer", "Rothianerc"

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c gemeint: der Neurobiologe und Philosoph Gerhard Roth (*15.08.1942, †25.04.2023)

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Drei lebenspartnerschaftliche Beziehungen: Von Januar 1987 bis Dezember 1999 (kirchliche Hochzeit im Februar 1987, kirchliche Verlobung im Mai 1986, Schei-dungsurteil im Juli 2002), von März bis Oktober 2000 und von Oktober 2003 bis November 2007.

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Zwei Kinder: *1990 (Tochter, ebenfalls mit Lyrik-Veröffentlichungen), *1994 (Sohn), beide mit Masterabschluss in kulturwissenschaftlichen Fächern.

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Ehrenamtliche Tätigkeiten im Kindergarten (1996-1997) und in der Schule der Tochter (2003-2005) sowie, wie bereits erwähnt, in der Kirche (1985-2007, Gemeinden Herne-Mitte, Vechta und Osterholz-Scharmbeck).

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Gedichte schreibend seit Dezember 1980 (17-jährig), viele unvollendete philosophische Aufsätze.

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[Diese Auswahl an Eckdaten, um eine Ahnung von den Lebenssituationen zu ermöglichen, in denen die Gedichte geschrieben wurden.]

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