Gedichte – Andreas Chilinski

Andreas C.

Völlige Lust

Völlige Lust

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Oh wie schön und

weich es ist und

so warm – wie

dahinschwebend fühl' ich mich gleich Wolken

feucht umhaucht,

zart gleitend und

alles vergessend liebe ich

___ noch näher und

viel enger umschlingend, gleich

aufreißendem wilden Trieb und

gewaltig:

gewichtslos verbindend bin ich

vereint.

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12./17.07.1981

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