Gedichte – Andreas Chilinski

Andreas C.

An Esther

An Esther

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Nun ist die Traurigkeit fern

und das Weh

― vergessen.

Ach, ich darf lieben und wo ich auch geh',

Du kannst's nicht ermessen,

hab' ich Dich gern.

Ja, ich schreie und fleh'

zu Gott meinem Herrn,

Dich nie zu missen,

Du Schatz, mein Licht und größter Juwel.

  ― Wahrlich! Ist es vermessen:

Gnade wär' es, größer denn je.

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26./27.09.1981, 4./13./14.10.1981

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